DANIEL PREISSLER AUS FREIBURG MIT WOCHENEND TROMMEL SEMIPROFI WORKSHOP IN DER DJEMBÉ EXPERIENCE TAC 2015

 

Schon 2013 habe ich mich mit Daniel um einen

Semiprofi Workshop zum Thema (Rhythmus) >Soli< in der Djembé Experience TaC bemüht.

2015, von Sa. 17. – So. 18. Januar ist es soweit!  :-)

Bei Interesse kann es weitere Module zum Ausbau dieses anspruchsvollen Rhythmus geben.

Eventuelle Änderungen/Ergänzungen, werden in diesem Artikel gepostet bzw. den Teilnehmern per E – Mail mitgeteilt.

 

Veranstaltungsort: Hannoversche Str. 30 B, 29221 Celle. Auf dem Gelände der CD-Kaserne, rechter Hof.

Beschilderung der CD – Kaserne und Schloßtheater/Werkstätten folgen.

 

2 Tage

Samstag: 14.00 – 19.00 Uhr

Sonntag:  12.00 – 17.00 Uhr

Kosten: 145€. Max. 8 Teilnehmer.

 

  • ACHTUNG NUR NOCH 1 PLATZ ZU VERGEBEN! Anmeldung per E – Mail an: trommelakademie@t-online.de

Letztes Jahr eine Anmeldung aus Asien, dieses Mal hat ein junger Mann aus Nordwest Irland den vorletzten Workshopplatz bekommen! :-)

 

Toiletten und Waschplätze sowie ein Kochplatz sind in der TaC vorhanden. Getränke(Wasser Kaffee etc.)und Snacks stehen bereit,

Samstag Abend können wir vor dem TOLONBA Konzert gemeinsam etwas essen(Brotzeit o.ä.). Spenden werden nicht abgewiesen 😀

Schlafsack/Isomatten Nachtlager in der TaC möglich.

Unterbringung in Celles attraktiver touristischer Infrastruktur selbstorganisiert,

oder Unterbringung bei mir zu Hause(extern)mit Familienanschluss :-) nach Absprache evtl. möglich.

 

Ich freue mich auf euch, euer Gastgeber

Martin Gensmer, Leitung Djembé Experience TaC

 

 

Text von Daniel Preissler:

Djembé & Dunduns

Semiprofi-Workshop am 17./18. Januar in Celle.

Stück: Soli (12er – auch bekannt als „schneller Soli“ oder regional als Suku)

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Das Stück ist in Europa weit verbreitet und wird häufig bei Performances, im Trommel-Unterricht und in Tanzkursen eingesetzt. Dabei haben sich zwei Spielarten weitestgehend durchgesetzt. Die eine ist die in Conakry auf Hochzeitsfesten vorherrschende Version mit drei Dunduns, genauer: die von Paul Engel 1990 dokumentierte Ausführung dieser Version. Die andere bekannte Spielart (ebenfalls mit drei Dunduns) ist die ohne Variationen und Echauffement-Stimmen an den Dunduns.

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Allerdings sind weder die Versionen ohne Dundunba hierzulande bekannt, noch die Vielfalt an Variationen und Echauffements der Versionen mit Dundunba.

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In diesem Workshop nehmen wir uns Versionen mit Dundunba aus Oberguinea (Regionen Hamana und Gberedu) vor. Mit vielen Variationen und unbekannten Echauffements, sowie einer klaren Unterscheidung verschiedener Spielphasen. Möglichkeiten dieses Stücks ohne Dundunba streifen wir kurz zu Beginn und beziehen uns dabei auf dieselben Regionen.

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Basis-Noten zur Vorbereitung werden als pdf ausgegeben.

Maximal 8 Teilnehmer!